Das Friseurhandwerk

8.000 Jahre – der Friseur im Zeichen der Zeit

Wussten Sie, dass es bereits im alten Ägypten, genauer gesagt, um 6.000 vor Christus, schon Friseure gegeben hat? Nun, ob es tatsächlich schon Friseure waren, wie man sie sich heute vorstellt, das darf mit Fug und Recht bezweifelt werden, dennoch fand man sogenannte Steinschaber, die einst als Rasiermesser genutzt wurden. Man legte also Wert darauf, die Haare, die einem am Kopf wuchsen, auch zu kürzen. Allerdings ist es geschichtlich bewiesen, dass es 3.000 Jahre später tatsächlich schon professionelle Friseure gab. Diese schnitten nicht nur die Haare, sie färbten sie auch und keine 300 Jahre später fertigten die Friseure sogar schon Perücken an.

Wir bleiben weiterhin in Ägypten und schreiben das Jahr 2420 vor Christus. Aus dieser Zeit stammt der Fund einer Rezeptsammlung, die Rezepturen von Haarfärbemitteln ebenso enthielt, wie Mittel zur Haarentfernung und sogar zum Haarwuchs. Im Laufe der Jahrhunderte hatte der Friseur dann immer umfangreichere Aufgaben, die schließlich darin gipfelten, dass ab dem Jahr 490 vor Christus das Friseurhandwerk an den ersten Friseurschulen gelehrt wurde.

Machen wir nun einen Sprung ins 14. Jahrhundert nach Christus. Nachdem sich das Friseurhandwerk immer weiter entwickelte, wurden die Aufgabenbereiche ebenfalls erweitert. Man schnitt nicht mehr nur Haare, man war auch Bader, Masseur, Perückenmacher und Wundarzt. Das hat sich heute natürlich geändert.

Schnipp schnapp, Haare ab

Heute wird ausschließlich frisiert, was im Gegensatz zu früher, sehr umfangreich ist. Waschen, Schneiden, Föhnen und das Färben sind nur einige wenige Bereiche, die ein Friseur in der heutigen Zeit anbietet. Es werden auch Dauerwellen gemacht, Volumenwellen, Hochsteckfrisuren, Rasuren, Haarverlängerungen und Haarverdichtungen, Galafrisuren und nicht zuletzt ist der Friseur auch Typberater und kümmert sich zudem um weitere Gesichtsbehaarung wie die Augenbrauen, die Wimpern und den Bart.

Schon allein an diesen umfangreichen Arbeiten sieht man, dass man in den meisten Fällen einen Friseur eben nicht ersetzen kann. Es kommt auf die Wünsche eines jeden einzelnen an. Während der eine nur einen Kurzhaarschnitt möchte und in einer Viertelstunde den Salon schon wieder verlassen hat, sitzt ein anderer Kunde mehrere Stunden und lässt sich vom Friseur komplett verändern. Es ist vieles möglich!

Wir wissen, worauf es ankommt

Es gibt zweierlei Friseure. Den ausführenden, der nur das macht, was der Kunde will, und den mitdenkenden. Denjenigen, der dem Kunden Vorschläge unterbreitet, der sich im Kopf die Möglichkeiten zurechtlegt und dem Kunden schmackhaft machen kann. Zu dieser Kategorie gehört auch der Salon Saskia. Wir sind seit dem Jahr 2008 mit einem eigenen Friseursalon in Magdeburg für Sie da! Im schönen Stadtteil Olvenstedt sind wir von Dienstag bis Samstag für Sie und Ihren Kopf zur Stelle.

Wir sind auch in Zeiten des Umbruchs Magdeburg treu geblieben und haben miterlebt, wie die Stadt ausgebaut wurde. Vor allem in Olvenstedt fühlen wir uns wohl, ist es doch der jüngste Stadtteil von Magdeburg. Hier findet man nicht nur eine intakte Infrastruktur, es ist auch ein schöner Ort zum Leben. Alle Geschäfte des täglichen Lebens sind in Olvenstedt zu finden. Und weil man auch immer wieder einen Friseur braucht, haben wir uns am Bruno-Taut-Ring, im Westen der Stadt Magdeburg, unweit des Klinikums, mit unserem eigenen Salon eingenistet. Direkte Verkehrsanbindungen machen es möglich, dass man unseren Salon innerhalb kurzer Zeit, nicht nur aus den angrenzenden Stadtteilen erreichen kann, sondern aus jedem Teil Magdeburgs. Es gibt vier Straßenbahnlinien (Linie 3, 4 und 5, abends zusätzlich Linie 94) und zwei Buslinien (Linie 52 und 71), die Olvenstedt, oder besser, Neu-Olvenstedt, mit dem Rest Magdeburgs perfekt verbinden.

Lassen Sie Ihren Kopf doch einfach mal von uns verwöhnen und testen Sie unser vielschichtiges Angebot. Nach einem Besuch bei uns werden Sie ein neuer Mensch sein.